Regierung plant Umrüstung von LNG-Terminals - das ist viel schwerer als gedacht

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Extrem teuer und aufwendig: Viele Fragen noch ungeklärt: Umrüstung der LNG-Terminals birgt hohe Risiken

und schwimmende Speicher- und Regasifizierungseinheiten neue Möglichkeiten für die Belieferung mit Flüssiggas schaffen.

Ob dies möglich ist, welche Kosten anfallen und welche Probleme bei dieser Umwidmung auftreten können, haben nun Matia Riemer und ihre Kollegen vom Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung in einer Studie untersucht. Dafür werteten sie den gängigen Stand der Forschung anhand der Fachliteratur aus und führten Befragungen von Experten aus Industrie und Wissenschaft durch.

Konkret bedeutet dies: Vor allem die Speichertanks der Terminals müssen von vornherein so geplant und konstruiert werden, dass sie möglichst leicht für Ammoniak oder Wasserstoff umgerüstet werden können. „Wenn dies schon in der Designphase der LNG-Terminals berücksichtigt wird, könnten 50 bis 70 Prozent der Investitionskosten durch die Weiternutzung erhalten bleiben“, so Riemer und ihre Kollegen.

Solche Anlagen zur Ammoniakspaltung sind jedoch teuer, verbrauchen große Mengen Strom und wurden bisher noch kaum im industriellen Maßstab getestet. Das könnte dazu führen, dass die Nutzung von Ammoniak als Energieträger in Deutschland zu unrentabel ist.

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