Obwohl Nico Hülkenberg verspätet ins 4. Formel-1-Wochenende in Sotschi gestartet ist, gehörte er am Freitag zu den schnellsten Zehn. Der Deutsche ist ein Gewinn für sein Renault-Team, wie Technikchef Nick Chester betont.
Weil Nico Hülkenberg seinen Formel-1-Renner Sergej Sirotkin fürs erste freie Training überlassen musste, startete der Deutsche verspätet ins Sotschi-Wochenende. Der Renault-Pilot rückte erst am Nachmittag aus, drehte 38 Runden und reihte sich letztlich mit 1:36,329 min auf der achten Position ein.
Zum Vergleich: Sein Teamkollege Jolyon Palmer, der am Nachmittag das gleiche Trainingsprogramm wie der Deutsche abspulte und sich auf die Qualifying-Vorbereitung und das Absolvieren der Rennsimulation konzentrierte, schaffte es in 1:36,771 min um die 5,848 km lange Strecke. Damit reihte er sich auf Position 13 ein.
Hülkenberg hatte in fast allen bisherigen Sessions die Nase vorn. Einzig im dritten Training in China hatte sich sein britischer Teamkollege vor ihm klassiert. In allen anderen Trainings, Qualifyings und auch in den bisherigen drei Saisonläufen schnitt der Emmericher besser ab. Kein Wunder, ist das Renault-Team mit dem Neuzugang mehr als zufrieden. Technikchef Nick Chester lobte in Sotschi: «Nico macht einen grossartigen Job. Er gibt ein sehr genaues Feedback und weiss, was er von seinem Auto will. Er ist von Anfang an schnell und leistet einfach eine super Arbeit.»
«Das soll aber nicht als Kritik an Jo verstanden werden», beeilte sich der 49-jährige Ingenieur aus Grossbritannien anzufügen. «Aber es ist natürlich super, dass wir nun Nico Hülkenberg an Bord haben.»
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