Schlachtbetrieb: „Darf nie wieder vorkommen“

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„Darf nie wieder vorkommen“: Nach der Veröffentlichung von Schock-Videos hat der betroffene Schlachtbetrieb aus der Steiermark nun Stellung bezogen.

Nach der Veröffentlichung der Videos aus einem Hühnerschlachthof in der Steiermark hat der betroffene Schlachtbetrieb Stellung bezogen: „Von diesen Bildern sind wir selbst entsetzt, so ein Verhalten ist für uns inakzeptabel“, hieß es dazu am Mittwoch. Für die betreffenden Mitarbeiter habe es „entsprechende arbeitsrechtliche Konsequenzen“ gegeben. So etwas dürfe nie wieder vorkommen.

Ein Mitarbeiter habe das Unternehmen bereits verlassen, ein weiterer wurde arbeitsrechtlich verwarnt und einem anderen Arbeitsbereich zugewiesen, hieß es vonseiten des Unternehmenssprechers auf Anfrage der APA. Man werde in Schulungen künftig noch stärker darauf achten, alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dahingehend zu sensibilisieren.Am Dienstag hat der VGT ein Anwaltsschreiben im Auftrag des betroffenen Schlachthofes erhalten, in dem mit Klage gedroht wurde.

Die AMA-Marketing teilte am Mittwoch indessen mit, dass im betroffenen Schlachtbetrieb eine Videoüberwachung veranlasst werde, der der Betrieb auch zugestimmt hat. „Der Betrieb hat von nun an besonders tierschutzrelevante Bereiche der Geflügelschlachtung mit Videoaufzeichnungen zu überwachen. Mit der Einführung einer kameragestützten Überwachung wird mehr Transparenz während des Schlachtvorgangs erreicht.

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