Ein Riegel aus Glas auf Stahlstelzen soll neben dem denkmalgeschützten Haus des SchauspielW in stadt_wuppertal das neue Pina Bausch-Zentrum beherbergen. Ein New Yorker Architekturbüro setzte sich mit einem Entwurf durch.
Das New Yorker Architekturbüros Diller Scofidio + Renfro setzte sich im internationalen Planungswettbewerb gegen die Konkurrenten durch. Das Büro gilt als weltweit führendes Architekturbüro für Kulturbauten. Der zweite Platz ging an das Berliner Büro Hascher Jehle Design, auf dem dritten Platz landete das Münchener Architekturbüro Auer Weber.Der Entwurf der New Yorker Architekten sieht einen großen transparenten Quader vor.
Allein die Qualität sollte ausschlaggebend sein. Dass es schließlich das New Yorker Büro werden sollte, spricht für dessen Qualität. Die Architekten waren unter anderem für die Renovierung und Erweiterung des Museums of Modern Art in New York verantwortlich.Wann der erste Bagger loslegt, ist noch offen. Denn im nächsten Jahr muss die Stadt erst einmal herausfinden, was der Um- und Neubau des alten Schauspielhauses zum Pina-Bausch-Zentrum kosten würde.
Das Pina-Bausch-Zentrum soll auf der sogenannten Kulturinsel am Wupperbogen ganz in der Nähe des Hauptbahnhofs entstehen.mit dem umfangreichen Repertoire der Choreographin beherbergen. Dazu die Pina Bausch Foundation mit dem reichhaltigen Archiv, ein internationales Zentrum für spartenübergreifende Tanzproduktionen und das partizipative Projektlabor"Forum Wupperbogen".
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