Nach der zweiten Entscheidung des vorletzten Laufes zur Rallye-Weltmeisterschaft in Spanien hat Robert Kubica die Rolle des Jägers auf Sébastien Ogier übernommen.
Der Dreifach-Champion Sébastien Ogier musste mit seinem VW Polo R WRC dank seiner Tabellenführung als erstes Fahrzeug auf die Schotterpiste. Dennoch konnte er seine am Donnerstagabend in Barcelona erkämpfte Führung verteidigen. Er wird nun von Robert Kubica im privat eingesetzten Ford Fiesta RS WRC gejagt. Kubica kam bis auf 1,1 Sekunden an Ogier heran. Aber auch Mads Östberg im DS3 WRC und Hayden Paddon im Hyundai i20 WRC sind in direkter Schlagdistanz zu Ogier.
Ogier lieferte nach der zweiten Prüfung seinen schon altbekannten Spruch ab. «Ich wusste, dass ich hier Zeit verliere, weil ich die Piste säubern musste.» «Wir hatten hier einige Aha-Momente. Alle vier Räder blockierten und wir kamen sehr weit raus. An einer Stelle dachte ich, wir hätten einen Reifenschaden. Es war schon ziemlich schmierig auf der Strecke», erklärte Kubica.
«Ich bin hier fast ans Limit gegangen. Ich hatte gleich meinen Rhythmus gefunden. Es gab hier aber einige gefährliche Stellen mit viel Staub. Ich habe aber dennoch gepusht», führte Östberg an. «Es war schon ziemlich schmierig. Der Belag war sehr lose», äußerte sich Paddon. «Man muss bei diesen Prüfungen gleich den richtigen Rhythmus finden, sonst wird es schwer. An manchen Stellen war es hier schon etwas schmierig», sagte Meeke, der im DS3 WRC mit einem Rückstand von 5,1 Sekunden auf der fünften Position rangierte, zeitgleich mit Andreas Mikkelsen im VW Polo R WRC. Mikkelsen schimpfte über die Staubentwicklung auf der ersten Schotterprüfung.
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