SPD-Chef Klingbeil will lieber Ehegattensplitting abschaffen als Elterngeld kürzen

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Elterngeld ist keine Sozialleistung, findet der SPD-Chef, es soll Väter motivieren, mehr Verantwortung in der Familie zu übernehmen. Also: besser nicht kürzen. Klingbeil hat eine Idee, wo man sinnvoller sägen könnte.

stattdessen die Abschaffung des Ehegattensplittings für neue Ehen vor. »Wir schaffen endlich das Ehegattensplitting ab. Damit würden wir dem antiquierten Steuermodell, das die klassische Rollenverteilung zwischen Mann und Frau begünstigt, ein Ende setzen. Und der Staat würde Geld sparen«, sagte Klingbeil dem Redaktionsnetzwerk Deutschland.bezeichnet das Verfahren, nach dem Ehepaare und Lebenspartnerschaften besteuert werden, die keine Einzelveranlagung wählen.

Klingbeil sagte: »Ich bin dafür, dass höhere Einkommen mehr schultern und mehr Verantwortung tragen. Aber Verteilungsfragen klärt man über die Steuerpolitik, nicht über das Elterngeld«, sagte Klingbeil. Das Elterngeld sei keine Sozialleistung, sondern solle Männer motivieren, mehr Verantwortung in der Familie zu übernehmen. Ohne Elterngeld werde wohl wieder die Frau zu Hause bleiben, weil der Mann häufig mehr Geld bekomme.

68 Prozent sind demnach der Meinung, dass die Halbierung der Einkommensgrenze von 300.000 Euro auf 150.000 Euro eindeutig oder eher richtig ist. Nur ein Fünftel der Befragten stuft den Einschnitt als »eindeutig falsch« ein, weitere sieben Prozent halten ihn für »eher falsch«.

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