THW-Chefin über den Katastrophenschutz: „Häufiger heftige Situationen“

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Sabine Lackner ist die erste Präsidentin des THW. Sie erklärt, wie sie mit den furchtbar Eindrücken der Flut-Katastrophe im Ahrtal umgegangen ist.

taz: Frau Lackner, wir haben gerade starke Überschwemmungen in Österreich und Slowenien; die Flutkatastrophe im Ahrtal ist noch sehr präsent. Naturkatastrophen häufen sich. Steigt auch das Bewusstsein für Katastrophen generell in unserer Gesellschaft?

Montag brachten sie Räumgerät, um die Straßen wieder frei zu bekommen. Der neue Konvoi hat auch Bauteile geladen. Fachkräfte für Brückenbau haben Material für eine 30 Meter lange Behelfsbrücke dabei, die sie in dem Ort Prevalje errichten wollen. Insgesamt will das THW zwei Brücken in das von Unwettern schwer betroffene Land bringen.

Ich selbst war im Urlaub in Frankreich, habe die Bilder in den Nachrichten gesehen und bin dann sofort zurückgekommen. Aber schon am vierten Tag fing die Schuldsuche an. Das finde ich schwierig. Es werden noch Menschen vermisst, aber wir suchen erst mal Schuldige. Die Flut war aus meiner Sicht die größte zivile Nachkriegskatastrophe. Ich will nichts schönreden, und wir alle – auch im THW – haben unsere Lehren aus dem Einsatz gezogen.

Silvester wurden in Berlin Krankenwagen mit Steinen beworfen. Immer wieder werden Hel­fe­r:in­nen angepöbelt, Gaffer stehen im Weg. Braucht es dafür härtere Strafen?

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