Todes-Arzt der Charité vertuschte seine Morde

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Er war über jeden Zweifel erhaben. Ärzte und Pfleger vertrauten ihm blind. Deshalb fiel auch niemandem auf, dass er die Patientenakten fälschte.

S., führender Facharzt auf dem Gebiet der Kardiologie und befreundet mit dem leitenden Oberarzt, arbeitete im Campusauf der Station W 47. Weil er im Umgang mit den Angehörigen sterbender Patienten so einfühlsam war, nannten ihn alle „Der Pastor“.

Im Fall der schwer kranken Herzpatientin Margarete G. konnte der Gutachter die vierfache Menge des Narkosemittels Propofol feststellen. Die Dosis dokumentierte Günther S. nicht in ihrer Akte, außerdem lehnte er eine Obduktion ab.Die Patientin kam am 23. Juli 2022 auf die Station des Todes-Arztes. Der Verdacht: Herzinfarkt. Der Mediziner soll ihr laut Anklage um 21 Uhr eine Überdosis gespritzt und das Beatmungsgerät abgeschaltet haben. Als Margarete G.

Für den Staatsanwalt ist das heimtückischer Mord. S. wurde am 8. Mai 2023 verhaftet, sitzt seitdem in Untersuchungshaft und schweigt zu den Vorwürfen. Er war schon seit Monaten in der Universitätsklinik der Charité zwangsversetzt worden. Laut einem Ermittler war der Kardiologe wenig überrascht, als er festgenommen wurde und deutete eine spätere Aufklärung an.

Der Prozess gegen ihn soll noch in diesem Jahr beginnen. S. droht eine Haftstrafe von bis zu 15 Jahren.

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