Unfall auf A95: Todesfahrer entschuldigt sich bei Familie des Opfers

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26-jähriger Student muss sich wegen verbotenen Autorennens mit fahrlässiger Tötung vor dem Amtsgericht München verantworten.

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Alexander K. ließ auch erklären, der betroffenen Familie Apostoli eine Beileidskarte und einen Kranz geschickt zu haben. Davon wisse er nichts, betonte Raphael Apostoli. Der 28-Jährige ist einer der drei älteren Brüder des Todesopfers und tritt im Prozess als Nebenkläger auf. Der Gautinger ist sehr blass, ihm geht es nicht gut. Wie er zu dem Angeklagten stehe, wollte die Vorsitzende Richterin Betina Dettenhofer von dem älteren Bruder wissen.

Befragt wurden auch Polizisten, die mit dem schweren Raser-Unfall befasst waren. Zwei Tage später sei Benedikts Handy am Unglücksort gefunden worden. Die Fotos und Videosequenzen hätten den Verdacht auf ein illegales Autorennen erhärtet, berichtete ein Beamter. Daraufhin habe man mit Durchsuchungsbeschlüssen auch das Handy des Angeklagten sicherstellen wollen - auch in der Wohnung seiner Mutter. Diese habe sich aber unkooperativ und aggressiv verhalten.

Dieser bestätigte zudem eine Nachfrage von Nebenkläger-Anwalt Klaus Höchstetter. Danach habe Alexander K. zehn Tage nach dem Unfall auf der A95 seiner Krankenversicherung mitgeteilt, dass Benedikt Apostoli der Fahrer gewesen sei. Dass dies allerdings nicht stimmen konnte, hätte nach Ansicht des Gerichts schon viel eher als nach erst acht Monaten klar sein müssen.

Vernommen wurden auch drei Ersthelfer, die in der Unfallnacht auf der A95 unterwegs waren. Der Wagen sei wie eine"Rakete" an uns vorbeigeschossen, sagte eine Autofahrerin."Ich sah dann eine dicke Bremsspur, ein brennendes Auto und Trümmerteile auf der Autobahn." Ein weiterer Zeuge dachte, es sei eine"Bombe eingeschlagen". Das empfand auch ein Notfallmediziner so, der zufällig am Unglücksort vorbeigekommen war.

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