In der Diskussion um künftige Koalitionen nach der niederösterreichischen Landtagswahl am 29. Jänner kommt von der grünen Spitzenkandidatin Helga Krismer jetzt ein neuer Vorstoß.
In der Diskussion um künftige Koalitionen nach der niederösterreichischen Landtagswahl am 29. Jänner kommt von der grünen Spitzenkandidatin Helga Krismer jetzt ein neuer Vorstoß. Sie tritt noch vor der Wahl für einen Sonderlandtag ein. Dabei soll eine Festlegung für eine Abkehr vom Proporzsystem erfolgen, FPÖ-Chef Spitzenkandidat Udo Landbauer dürfe der neuen Landesregierung nicht angehören.
\nFür Ausstieg aus Proporzsystem\nKrismer machte diesen Vorschlag am Montagvormittag bei einer Pressekonferenz in Baden, wo sie auch Vizebürgermeisterin ist. Im Gegensatz zu anderen Bundesländern gibt es in Niederösterreich das Proporzsystem, womit alle Parteien ab einer gewissen Stärke - rund zehn Prozent der Stimmen bei der Landtagswahl - dann in der neuen Landesregierung vertreten sind.
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