Verbraucherschützer kritisieren Datenschutz bei WhatsApp: Was sich jetzt ändern soll
Brüssel - Scharfe Kritik gab es am Montag, 6. März 2023 von Verbraucherschützern am Messengerdienst WhatsApp. Dessen Datenschutz-Versprechen an die Europäische Union seien unzureichend, wie der europäische Verbraucherschutz-Dachverband in Brüssel bekannt gibt. Einige Zugeständnisse gibt es allerdings trotzdem.
Das große Manko an den Zugeständnissen seitens WhatsApp sei außerdem, dass sie nur für neue Nutzer gelten würden, nicht aber für diejenigen, die bereits zugestimmt haben. Als Verbraucher sei man 2021 durch „aggressive Werbepraktiken“ gezwungen worden, „unklare und irreführende Änderungen der Nutzerbedingungen“ zu akzeptieren, so der BEUC in der Pressemeldung.
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