Wie sinnvoll ist der neue Winterkalender der FIA WEC?

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SPEEDWEEK.com machte sich Gedanken zum neuen Format der Sportwagen-WM (FIA WEC). Ab nächstem Jahr erstreckt sich die Saison über die Wintermonate. Somit werden die 24 Stunden von Le Mans zum Saisonfinale.

war vor allem die Umstellung der FIA-WEC-Saison auf einen Winterkalender das beherrschende Thema des Wochenendes. Damit haben die Macher der Sportwagen-WM endlich ihren langersehnten Wunsch durchgeboxt, die 24 Stunden von Le Mans zum grandiosen Saisonfinale zu küren. Viele LMP-Hersteller, die den Plänen hätten widersprechen können, gibt es aktuell ja gerade nicht .

Eines der Highlights der neuen Saison wird ein 12-Stunden-Rennen in Sebring Mitte März 2019 sein. Doch bei dem Rennen handelt es sich nicht um DIE 12-Stunden von Sebring, sondern vielmehr um einen Klon, der am Folgetag des traditionsreichen IMSA-Spektakels steigt. Hier haben alle Verantwortlichen aus dem Jahr 2012 gelernt. Damals starteten IMSA- und WEC-Boliden in einem einzigen Rennen.

Vor Sebring soll im Februar 2019 noch ein weiteres FIA-WEC-Rennen stattfinden. Hier haben sich die Protagonisten noch nicht final zu einem Schauplatz geäußert. Favorisiert wird jedoch ein Kurs, irgendwo auf dem amerikanischen Kontinent. Selbst das 'Autódromo Hermanos Rodríguez' in Mexiko soll noch in der Verlosung sein.

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