Wohnen: Wohnungsnot auf Rekordhoch: Senioren bekommen Probleme
Ersten Schätzungen zufolge dürften 2022 keine 300.000 neuen Wohnungen fertiggestellt worden sein – und der große Einbruch wird erst noch erwartet. Zumal derimmer teurer wird. Im Mittel liegen laut der Studie die Investitionskosten für Wohnraum in Großstädten derzeit bei rund 4.900 Euro pro Quadratmeter. „Ein aktuell frei finanziert errichteter Wohnungsbau lässt unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten eine Kaltmiete von unter ca.
7,8 Millionen Menschen gelten hierzulande als schwerbehindert, mehr als die Hälfte von ihnen ist über 65 Jahre alt. Verfügbar seien derzeit aber nur rund eine Million barrierefreie Wohnungen, heißt es in der Studie. Oftmals kosten diese Wohnungen mehr Miete.
. Viele Gebäude müssen saniert werden, um die CO2- und Energieverbrauchsvorgaben in Zukunft zu decken. 4,3 Millionen Wohnungen seien laut Studie aber in einem derart schlechten Zustand, dass einetechnisch nicht möglich oder wirtschaftlich nicht realisierbar sei.
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