Jahresbilanz und Ausblick: Hohe Teuerung sorgt für kräftiges Plus bei Eigenmarken von Spar | Kleine Zeitung

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Aufgrund der hohen Preise greifen die Menschen in den Supermärkten häufiger zu Eigenmarken. Bei Spar verzeichnete die Billigmarke S-Budget ein Umsatzplus von 24 Prozent. Jahresumsatz von Spar in Österreich erstmals über neun Milliarden Euro. Fast 2000…

© Markus TraussnigDie Teuerung ist in Österreich 2022 mit einem Jahreswert von 8,6 Prozent auf den höchsten Wert seit der Ölpreiskrise im Jahr 1974 geklettert, im Februar lag sie bei fast 11 Prozent. Das wirkt sich auf das Einkaufverhalten der Menschen im Supermarkt aus. Spar bemerkt wegen der Inflation ein verändertes Kaufverhalten. Die Konsumentinnen und Konsumenten würden zu mehr Eigenmarken greifen.

Die stärkste Nachfrage und den höchsten Umsatzzuwachs mit 24 Prozent erzielte die Billigmarke"S-Budget". Aber auch die vegetarische Marke"Spar Veggie" habe umsatzmäßig um 8,5 Prozent zugelegt, geht aus den Spar-Jahreszahlen für 2022 hervor."In Zeiten starker Inflation profitieren die Konsumenten vom hohen Eigenmarken-Anteil", sagt der stellvertretende Spar-Vorstandsvorsitzende Hans K. Reisch.

Spar hat nach eigenen Angaben auf Spanne verzichtet, um die Preise für die Kundinnen und Kunden leistbar zu machen. Das sowie eine Energiekostensteigerung von 50 Prozent sorgten 2022 für einen Einbruch des Vorsteuergewinns um ein Fünftel auf 264 Millionen Euro. Auch Regulierungen und unverhältnismäßig hohe Handelssteuern in Ungarn hätten am Ergebnis geknabbert.

Beim Umsatz hat Spar im abgelaufenen Geschäftsjahr zugelegt und die Marktführerschaft leicht von 36 auf 36,3 Prozent ausgebaut. Konkurrent Rewe kam 2022 auf einen Marktanteil von 33,7 Prozent, berichtete das Fachmagazin"Key Account" unter Verweis auf NielsenIQ-Daten. Mit Jahresbeginn konnte Rewe den Abstand auf Spar etwas verkleinern. Im Jänner kam Spar demnach auf einen Marktanteil von 36,4 Prozent, Rewe auf 33,9 Prozent.

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