Die Sicherheitsdebatte war am Wochenende des Brasilien-GP ein heiß diskutiertes Thema. Am Rennsonntag gab es trotz der angeblich erhöhten Polizeipräsenz erneut einen Zwischenfall.
Das Sportliche wurde beim Brasilien-GP sehr weit in den Hintergrund gedrängt: Die Schlagzeilen dominierten am vergangenen Wochenende stattdessen die Überfälle auf die Formel-1-Teams. Zunächst traf es Mercedes.
Weitere Angriffe auf Fahrzeuge von Williams sowie des Autoverbands FIA schlugen fehl, weil deren Fahrer rechtzeitig wegfahren konnten. Ein Maskierter mit Pistole hatte versucht, das Fenster des FIA-Fahrzeugs mit dem Waffenkolben einzuschlagen. «Ich bin seit zehn Jahren in der Formel 1, und das Frustrierendste ist, dass es jedes Jahr irgendeinem im Fahrerlager passiert», hatte Mercedes-Star und Vierfach-Weltmeister Lewis Hamilton betont.
Allerdings sah das übliche Bild in Interlagos bislang so aus: Am Morgen ist die Polizeipräsenz sehr stark, mit Hunderten von Beamten, aber am Abend und in der Nacht, wenn Team-Mitglieder oder Medienschaffende die Piste verlassen, ist die Polizei zum größten Teil verschwunden. Und nicht jeder kann sich gepanzerte Limousinen leisten oder erhält eine Polizei-Eskorte.
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