Knotenpunkt für Flüchtende: Mindestens 30 Tote bei russischem Raketenangriff auf Bahnhof Kramatorsk.
Im Osten der Ukraine sind bei einem Raketenangriff auf den Bahnhof der Grossstadt Kramatorsk nach Angaben der Eisenbahn mindestens 30 Menschen ums Leben gekommen, Dutzende weitere wurden verletzt. Ein AFP-Reporter vor Ort sah nach dem Angriff am Freitag mindestens 20 Tote in Leichensäcken.
Viele Einheiten müssten jedoch zuerst verstärkt werden, so die Einschätzung der britischen Experten. Sie rechnen daher damit, dass es mindestens eine Woche dauern wird, bis die zuletzt im Norden der Ukraine eingesetzten russischen Verbände in grösserem Massstab im Osten des Landes zum Einsatz kommen werden.
Iwaschtschenko schätzte ausserdem, dass 250'000 Menschen die Stadt verlassen hätten, aber mindestens ebenso viele, wenn nicht sogar 300'000, noch in der Stadt seien. Die Ukraine schätzt hingegen, dass sich noch 100'000 Menschen in der Stadt befinden, in der die humanitäre Lage katastrophal ist. Die ukrainischen Behörden hatten die Zahl der zivilen Opfer zudem auf «Zehntausende» geschätzt und die Zerstörung auf «90 Prozent».
Schywyzkyj warnte die Menschen, dass die Region noch nicht sicher sei. Es gebe noch viele verminte und nicht auf Gefahren abgesuchte Gebiete. Die Menschen sollten nicht am Strassenrand fahren, keine Waldwege nutzen und sich keiner zerstörten Militärtechnik nähern.
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