Für 58 Prozent der Österreicher ist das Tempo beim Ausbau von Wind- und Sonnenstrom zu langsam.
Die Stimmung in der österreichischen Bevölkerung hat in Bezug auf den Ausbau von Wind-, Wasser- und Sonnenstromkraftwerken gedreht. In einer Umfrage der Strombranche, die am Mittwoch präsentiert wurde, ist für 58 Prozent das Tempo zu gering. 23 Prozent halten das Tempo für genau richtig und acht Prozent geht es zu schnell.
Der Trend zeige sich nicht nur in den Umfragen, sondern auch in der Praxis, so Barbara Schmidt, Generalsekretärin von Österreichs Energie. So habe sich 2022 die Anzahl der Zählpunktanfragen für eine PV-Einspeisung auf 170.000 fast vervierfacht. Die Zahl der Zählpunkte für Photovoltaik-Anlagen stieg 2022 von 167.000 auf 218.000, ein Plus von 30 Prozent.
Nach dem Erneuerbaren-Ausbau-Gesetz brauche es nun das Erneuerbaren-Ausbau-Beschleunigungsgesetz. In der EU-Verordnung dazu soll dem Erneuerbaren-Ausbau ein"überwiegendes öffentliches Interesse" eingeräumt werden. Österreich plane nur die Formulierung"hohes Interesse". Strugl fordert von der Politik, sich an den Wortlaut der EU-Kommission zu halten, dies würde Klarheit für die Behörden schaffen.LINZ.
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