Ein Revolutionsgericht hat den Deutsch-Iraner Jamshid Sharmahd zum Tode verurteilt. „Das ist Erpressung“, sagt seine Tochter im Interview [premium]
Vom fernen Los Angeles aus kämpft Gazelle Sharmahd um das Leben ihres Vaters, Jamshid, der in einer Todeszelle im Iran sitzt. Die 41-jährige Deutsch-Iranerin verfasst Appelle an die Bundesregierung, organisiert Petitionen und fordert deutsche Politiker auf, sich nicht von Irans Regime erpressen zu lassen.
„Zum ersten Mal habe ich das Gefühl, nicht mehr allein zu sein“, sagt Gazelle Sharmahd im Telefoninterview mit der „Presse“. Ihre Stimme ist fest und entschlossen, aus jedem Satz klingt ihre Wut auf die iranische Regierung. Sie hat ihren Vater, der sich in der iranischen Exilopposition engagierte, nicht mehr sprechen können, seit er im Juli 2020 auf einer Geschäftsreise in Dubai von iranischen Agenten entführt wurde.
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